Martinsschule im Fürstenberghof

Martinsschule im Fürstenberghof

Der Schulneubau verbindet zwei über Eck stehende denkmalgeschützte Schulgebäude aus dem 19. Jahrhundert zu einem zusammenhängenden Schulkomplex, in dem er die große Höhendifferenz zwischen Straße und Schulhof ausnutzt und den trennenden Hinterhof komplett unter- und überbaut. So entsteht auf dem Niveau des Schulhofs ein großzügiger neuer Eingang in Form eines gebrochenen Kreissegments als Mittelpunkt der Schule.

Um das Verbindungsgebäude zu errichten, in dem vornehmlich Fachklassen untergebracht sind, waren aufwändige Hang- und Gebäudesicherungsmaßnahmen erforderlich. Die Schule dient als Grund- und Hauptschule.


Leistung: Leistungsphase 1 - 9
Bauherr: Bischöfliches Ordinariat Mainz
BGF / BRI: 26.430 cbm
Fertigstellung: 1991

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